Faszien-Therapie

  Faszien-Therapie
Teil 1  
von: 28.02.2022 - (09:00 Uhr)
bis: 03.03.2022 - (17:00 Uhr)
Teil 2  
von: 16.06.2022 - (09:00 Uhr)
bis: 19.06.2022 - (17:00 Uhr)
Kursleitung:
Verfügbare Services
Skript und Pausengetränke
Kursstatus
Noch freie Kursplätze
Kategorie
Osteopathische Techniken
Manuelle Therapie
Orthopädie
INOMT
Zielgruppe:

Physiotherapeuten
Ergotherapeuten
Masseure
Med. Bademeister
Ärzte
Heilpraktiker

Veranstalter

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Osteopathie und Manuelle Therapie

Unterrichtseinheiten:

40

Fortbildungspunkte
40
Kursgebühr:

495,00 €

Information:

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Osteopathie und Manuelle Therapie (INOMT)

Kurszeiten: täglich von 09.00 - 17.30 Uhr

Die Faszientherapie ist ein anatomisches Konzept, in dem die Ursache für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien / des Bindegewebes zurückgeführt werden.

Faszien findet man überall im menschlichen Körper. Dieses körperweite Netzwerk erhält die strukturelle und funktionelle Integrität. Es sorgt also dafür, dass die Teile des Körpers zu einem Ganzen zusammengefügt sind und zusammenarbeiten.

Faszien spielen eine wesentliche Rolle bei hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen und bilden eine Matrix für die interzelluläre Kommunikation. Sie haben eine entscheidende Funktion bei der Abwehr des Körpers gegen Krankheitserreger und sind Wirkungsstätte der Immunabwehr. Nach Verletzungen bilden Faszien die Grundlage für den Heilungsprozess des Gewebes. Stephen Typaldos, der Urheber des Fasziendistorsionsmodells, beschrieb sechs grundverschiedene Distorsionsstörungen in den Faszien. Diese sechs Distorsionsstörungen sind nur der Anfang. Es gibt mehrere biomechanische Funktionsstörungen, die mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen ergänzt werden müssen.

Diese zahlreichen Wechselbeziehungen machen die Faszientherapie der INOMT mit dem biokybernetischen Konzept notwendig und zu einem unübertroffenen Gewinn in der Physiotherapie.

Inhalt
Faszientherapie 1:

  • Faszienanatomie untere Extremität/LWS   
  • Physiologie der Faszien (Bindegewebsphysiologie)   
  • Biokybernetisches Denken (Ebene-, SMS-Modell)   
  • Techniken und Pathologien der unteren Extremität und LWS   
  • Grundlagen FDM nach Typaldos   
  • Erkennen von Störungen der muskulären Kettenfunktion   
  • Schwerpunkt: Biomechanik und Biokybernetik des Fasziensystems


Inhalt
Faszientherapie 2:

  • Faszienanatomie, obere Extremität, HWS, BWS   
  • Physiologie der Faszien (Neurophysiologie)   
  • Vertiefung Ebenen- und SMS-Modell   
  • Techniken und Pathologien der oberen Extremität und HWS   
  • Vertiefung FDM nach Typaldos   
  • Schwerpunkt: Segmentale Zusammenhänge und Meridiansystem 

 

 

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